
Istrische Süßspeisen: Fritule, Kroštule, Pinca und mehr
Die traditionellen Süßspeisen Istriens sind einfach, festlich und eng mit dem Jahreslauf verbunden. Was sie sind, wann sie gebacken werden und was man dazu trinkt.
Das Journal

Die traditionellen Süßspeisen Istriens sind einfach, festlich und eng mit dem Jahreslauf verbunden. Was sie sind, wann sie gebacken werden und was man dazu trinkt.

Was ein istrischer Agroturizam ist, was Sie dort essen und wie Sie dort wohnen, wie Sie einen guten finden und buchen – vom einzelnen Abendessen bis zur Woche auf dem Land.

Ein entspanntes Menü in fünf Gängen, was man wo einkauft, wie man draußen den Tisch deckt – und ein Zeitplan, bei dem auch der Gastgeber sitzen darf.

Von gegrilltem Tintenfisch und Scampi Buzara bis zu Austern aus dem Limski kanal und Brodet mit Polenta: ein praktischer Leitfaden zu den Meeresfrüchten der Adria in Istrien, mit Saisonzeiten und den wichtigsten Begriffen der Speisekarte.

Rote Erde und Malvazija um Brtonigla, graue Hügel und Muskateller um Momjan. Zwei kleine Dörfer bei Buje, die an einem Tag erklären, warum istrischer Wein so schmeckt, wie er schmeckt.

Im kleinen Glas am Ende einer istrischen Mahlzeit kann vieles sein: Tresterbrand, Kräuter-Travarica, honigsüße Medica oder Biska mit Mistel. Ein kurzer Ratgeber dazu, was im Glas ist.

So gelingen Fuži, die handgerollte Pasta Istriens, mit Butter und schwarzem Trüffel. Ein Rezept Schritt für Schritt für vier Personen, mit realistischen Mengen.

Grau, langhornig und einst fast vergessen, zog der Boškarin jahrhundertelang Istriens Pflüge. Heute ist er ein Symbol der Halbinsel und eines ihrer begehrtesten Fleische.

Wie Sie einen Besuch bei einem istrischen Olivenölerzeuger vereinbaren, was bei einer Verkostung geschieht und wie Profis ein gutes natives Olivenöl extra beurteilen.

Schaf- und Ziegenkäse aus kleinen Käsereien, Akazien-, Kastanien- und Salbeihonig aus den Hügeln: ein Ratgeber zu zwei der stilleren Spezialitäten Istriens und dazu, wie man sie gut einkauft.

Ein klarer Überblick über die Trauben hinter dem istrischen Wein: wie sie schmecken, wie man die Weinkarte einer Konoba liest und was wozu passt.

Maneštra ist die dicke Bohnensuppe, die istrische Familien über Generationen satt gemacht hat. Was sie ist, wie sich die Varianten unterscheiden, und ein klares Rezept mit Mais, das in jeder Küche gelingt.

Keine Schwarte, kein Rauch – nur Meersalz, Kräuter und die Bora. Was den luftgetrockneten Schinken Istriens auszeichnet und wie man ihn zu Hause schneidet, anrichtet und begleitet.

Wie Istriens ausgeschilderte Weinstraßen funktionieren, welche Gegenden sich lohnen, wie Sie einen Kellerbesuch vereinbaren und einen entspannten Verkostungstag planen, ohne nach dem Trinken selbst zu fahren.

Jedes Frühjahr ziehen die Istrier mit Messer und Beutel an die Feldränder. Ein Leitfaden zur Saison, zum Sammeln und zu den Gerichten, die darauf folgen.

Einst bezeichnete das Wort einen steinernen Keller für Wein, Öl und Schinken. Heute steht es für eine besondere Art zu essen. Wie man eine echte Konoba von einer Touristenfalle unterscheidet.

Bitter, pfeffrig, grün und lebendig. Warum das Öl dieser kleinen Halbinsel so geschätzt wird und wie Sie eine gute Flasche erkennen.

Jeden Herbst geben die Eichenwälder im istrischen Hinterland eine der teuersten Delikatessen der Welt frei. Ein kurzer Leitfaden für Neugierige.

Eine kurze Einführung in die Rebsorten, die Lagen und die Gewohnheiten, die den istrischen Wein so unverwechselbar machen.

Ein ehrlicher Leitfaden zu dem, was man in Istrien wirklich isst: handgerollte Pasta, kräftige Bohnensuppen, Omeletts mit Wildkräutern, luftgetrockneter Schinken – und dazwischen das Meer.

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